NEUES Angebot: FriDA – Frühintervention bei Drogenmissbrauch in der Jugend

In unserer täglichen Arbeit mit Jugendlichen beobachten wir, wie frühe Drogenerfahrungen schnell zu einer Belastung für die Jugendlichen und ihr Umfeld werden können. Genau hier setzt das Programm FriDA an. Es bietet jungen Menschen zwischen 14 und 21 Jahren, die erste Erfahrungen mit Substanzen gemacht haben, freiwillige und niedrigschwellige Unterstützung.

 

 

 

FriDA steht für Frühintervention bei Drogenmissbrauch in der Adoleszenz und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Wir beziehen nicht nur die Jugendlichen, sondern auch ihr soziales Umfeld wie Eltern, Lehrer und Freunde mit ein. Ziel ist es, den Konsum zu verstehen, Risiken zu erkennen und neue Perspektiven zu entwickeln – ohne Strafen, sondern durch ehrliche Gespräche auf Augenhöhe. Für viele Jugendliche ist FriDA eine wertvolle Möglichkeit, sich ohne Druck und Angst zu äußern.

 

Aktuelle Entwicklungen im AWO Beratungszentrum:
Wir freuen uns, dass zwei unserer Mitarbeiterinnen derzeit eine Weiterbildung zur FriDA-Beraterin absolvieren. Das Programm wird bereits in unseren Beratungsstellen angeboten und bis zum Jahresende durch Ausbilder des Therapieladens Berlin begleitet.

 

Warum ist der ganzheitliche Ansatz so wichtig?
Nur durch die Zusammenarbeit von Fachkräften, Eltern und Freunden können wir die Ursachen von problematischem Drogenkonsum erkennen und nachhaltige Hilfe leisten. Frühzeitige und koordinierte Maßnahmen verbessern die Chancen auf einen erfolgreichen und gesunden Weg für die Jugendlichen erheblich.

Mehr Informationen zu FriDA finden Sie unter www.frida-beratung.de. Wir stehen Ihnen auch gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Di, 17. Juni 2025

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